Aktionen der Antifa in Bild und Ton

Krawalle auf dem G20 Gipfel in Hamburg 2017







Mehr als 31.000 Polizisten sollten den Hamburger G20 Gipfel im Juli 2017 sichern. Aber die Situation geriet außer Kontrolle. Vermummte Autonome tobten durch die Straßen, zündeten Kleinwagen an, plünderten Supermärkte, brannten eine Sparkasse ab. Die Polizei schaute der Gewalt an manchen Orten hilflos zu. Welcome to Hell war das Motto der Randalierer. Für die Polizei galt diese Demo als gefährlichste des ganzen Wochenendes. Autonome aus ganz Europa wollen auf Einladung der deutschen Antifa den größten schwarzen Block aller Zeiten bilden. Eine Polizeieinheit versuchte, am Zug der linken Demo vorbeizulaufen und wurde mit Steinen und Flaschen beworfen. Eine Einheit der Polizei versuchte sich zwischen die beiden schwarzen Blöcke zu drängen, wurden dann aber allen Seiten beworfen, vor allem von den Demonstranten auf der Flutschutzmauer, die von den Polizisten zuvor für ungefährlich gehalten wurden. Das Chaos brach aus. Die Polizei versuchte mit Wasserwerfern und Pfefferspray die Aggressoren unter Kontrolle zu bekommen, scheiterten jedoch kläglich. Für die Polizei zeigte die Eskalation, dass es den linksradikalen Antifa-Anhänger zu keiner Zeit um Inhalte ging, sondern von Anfang an nur um Gewalt und Randale. Die Bilanz der ersten Nacht : 714 Ermittlungsverfahren, darunter 258 Sachbeschädigungen, 69 Körperverletzungen, 67 Angriffe auf Polizisten. Passanten filmen die Gruppen. Ein Autonomer schlug mit einem Hammer die Fensterscheibe eines Autos ein, der nächste warf eine Leuchtfackel ins Innere. Auto um Auto zündeten sie an, zerstörten die Scheiben von Geschäften, warfen Fackeln und Brandsätze in die Geschäfte rein. Den Randalierer war es vollkommen gleich, dass darüber Menschen wohnten. Die ganze Stadt brannte. Selbst Einsatzfahrzeuge der Polizei wurden in Brand gesetzt, obwohl die Beamten noch in dem Fahrzeug saßen.

Weitere Videos von Anschlägen der Antifa