Antifa – Schlägertrupp oder selbst Faschisten

Die Antifa (Antifaschistische Aktion) machten in den letzten Jahren mehrfach auf sich aufmerksam. Die linksradikale und autonome Organisation hat sich zur Aufgabe gemacht, nach eigener Vorstellung Neonazismus, Antisemitismus, Rassismus, völkischen Nationalismus und rechtsgerichteten Geschichtsrevisionismus zu bekämpfen. Dabei überschreiten sie recht häufig die Grenze der Legalität. Aber fangen wir mal ganz am Anfang mit einem Rückblick in die NS Zeit an :

So fing alles an
Wir alle haben in der Schule gelernt, wie bösartig und brutal das nationalsozialistische Regime unter Adolf Hitler gegen Kritiker und politische Gegner Hitlers vorging. Als 1933 Hindenburg kapitulierte und Hitler offiziell zum Reichskanzler ernannte, kam Hitler so auf legale Weise an die Macht. Am 27.02.1933 steckte ein kommunistischer Gegner Namens Marinus van der Lubbe aus den Niederlanden das Reichstaggebäude in Brand. 1934 wurde er für diese Tat hingerichtet. Die Tat war für die Nationalsozialisten jedoch eine günstige Gelegenheit, um allen Kommunisten den Kampf anzusagen. Reichspräsident Hindenburg verkündete am Vormittag des nächsten Tages die „Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutz von Volk und Staat“, auch „Reichstagsbrandverordnung“ genannt. Sie schaffte die Grundlage für eine Diktatur. Die Bürgerrechte der deutschen Bevölkerung wurden eingeschränkt. Die Freiheit der Meinungsäußerung war nicht mehr selbstverständlich, und die Polizei konnte willkürlich Hausdurchsuchungen vornehmen und Personen verhaften. Die politischen Gegner der Nazis waren von da an vogelfrei. Die Neuwahlen am 05.03.1933 und der ausbleibend erwartete Wahlsieg gab den Nazis nur noch mehr Gründe, ihre Politik durch Einschüchterung, Gewalt und Verhaftungen durchzusetzen. Die ersten Konzentrationslager wurden für politische Gefangene und politische Kritiker / Gegner gebaut. Im gesamten deutschen Reich wurden von da an politische Gegner, Kritiker und vor allem Kommunisten denunziert, verfolgt, verprügelt, misshandelt, eingesperrt und teilweise sogar ermordet.

Schauen wir auf das Heute
Seit etwa 1980 hat sich die Antifa zur Aufgabe gemacht, gemäß nach der Tradition der Antifaschisten von 1920 zu agieren. Das ursprüngliche Logo und das heutige Logo ähneln sich sehr. Beide Fahnen und der Rettungsring waren damals rot und standen für Sozialismus und Kommunismus. In den 1980er Jahren wurde die kleinere Fahne als Zeichen für den autonomen Anarchismus schwarz dekoriert. Auffallend an der Antifa war, dass sie schon seit den 70er militant und gewaltbereit gegen ihre Gegner vorgingen, selbst gegen Polizei und Staatsdiener jeder Art.

Sie sammelten Informationen über Personen, die in ihren Augen gegen ihre Ideologie agierten und veröffentlichten diese Informationen, sodass jeder Anhänger der Antifa Aktionen gegen diese Personen ins Leben rufen konnte. In den letzten 20 Jahren wurde die Antifa jedoch weitaus radikaler und extremistischer, vor allem ab 2004, als die Nationaldemokratische Partei Deutschland (NPD) in den Landtag Sachsen gewählt wurde. Farbanschläge, Drohungen und die Verfolgung der NPD-Mitglieder waren keine Seltenheit. Mit der konservativ-bürgerlichen Gründung der Alternative für Deutschland (AfD) 2013 legte die Antifa jedoch nochmal einen Gang zu. Obwohl die AfD ersichtlich konservativ-bürgerliche Politik machen möchte, ist der schnelle Aufstieg der Partei ein symbolisch rotes Tuch für die Antifa, da diese Politik vollkommen gegen die Interessen der Antifa spricht und die Partei in den Augen der Antifa einen zu großen Zuwachs bekommt.

Anfangs wurde in Versammlungsstätten eingebrochen und die Versammlungsorte durch Farbanschläge und Zerstörung der Einrichtung unbrauchbar gemacht. Das lies die AfD jedoch nicht davon abhalten, ihre Politik unverändert weiter zu führen. Man kann sagen, dass die AfD mit jedem Anschlag der Antifa nur sturer wurde und erst recht Gesicht in der Bevölkerung zeigte. Doch wie heißt es so schön : Auf jede Aktion folgt eine Reaktion. Ein Teufelskreis. Die antifaschistischen Aggressoren halten sich selbst für die Guten, und keinerlei Argumente können sie vom Gegenteil überzeugen. Sie sind davon überzeugt, das jedes Mittel recht ist, um ihre Ideologie umzusetzen.
Doch wie weit geht die Antifa mit ihren Aktionen ? Wir haben hier ein paar Bilder zusammen gestellt, die recht deutlich die Aktionen der Antifa dar stellen. Was die Antifa Gruppen mit ihren ganzen Aktionen nicht merken : Sie verhalten sich selbst wie Faschisten. Wenn wir mal vergleichen, was den Faschismus in der NS Zeit ausmachte, also Denunziation, Verfolgung, Misshandlung & Gewalt, Haft & sogar Mord – und dies mit der heutigen Antifa vergleichen, fehlt eigentlich nur noch Haft & Mord, um die Antifa mit den NS Faschisten gleich zu stellen. Indem die Antifa andere Menschen denunziert, sie bis nach Hause verfolgt, Straftaten an politischen Gegnern wie Sachbeschädigung, Einbruch, körperliche Gewalt ect. vollzieht, sind diese linken Gruppen zu dem geworden, was sie angeblich bekämpfen wollen : Faschisten. Egal, wie man es betrachtet, es läuft dennoch auf das gleiche hinaus. Dabei spielt es keine Rolle, ob damals der Faschismus von rechts kam oder heute von links. Die Methoden bleiben die gleichen.

Befürworter & Unterstützer
Es ist allgemein bekannt, dass bestimmte politische Parteien die Antifa unterstützen. Aber wer ist das genau und wie sieht die Unterstützung aus ? Christian Jung und Torsten Groß dokumentierten es in ihrem Buch „Der Links-Staat“, sowie in 2 Dokumentarfilmen. Im Buch beschreiben sie, wie die Antifa aus öffentlichen Kassen, also aus unseren Steuergeldern, bezuschusst und finanziert wird. Unter anderem belegen Jung und Groß diese Aussage mit der Leiterin der Fachstelle gegen Rechtsextremismus in München, Dr. Miriam Heigl. In einem Interview mit dem Bayerischen Rundfunk warb Frau Dr. Heigl offen damit, dass sie in einem breiten gesellschaftlichen Bündnis auch mit der Antifa zusammenarbeitet. Die beiden Autoren haben beweisen können, dass Steuergelder direkt in Antifa-Vereine wie in z.B. München fließen (149000 Euro pro Jahr ab 2017). In Jena (Thüringen) wurden auf diese Weise Gelder für Busfahrten zu Demonstrationen gegen unliebsame (keineswegs verbotene) politische Gruppierungen genutzt. Und obwohl dies von Steuergeldern subventioniert wird, ist eine Rechtfertigung Seitens der Politik so gut wie nicht vorhanden. Das hat auch einen einfachen Grund : In den meisten Bundesländern gab es vor dem rasanten Aufstieg der Partei „Alternative für Deutschland“ (AfD) keine echte politische Opposition, die Linksextremismus in angemessener Weise thematisiert hat. Weiterhin will kaum jemand in den etablierten Parteien beim angeblichen Kampf gegen Rechts eine kritische Überprüfung haben. Sogar bürgerliche / konservative Parteien wie Union und FDP verschließen hier die Augen. Und da bestimmte Parteien dieses Vorgehen unterstützen und der Linksextremismus durch die gängigen Leitmedien so gut wie gar nicht dar gestellt wird, ist eine Rechtfertigung der Antifa-Finanzierung quasi nicht vorhanden. Damit aber nicht genug, denn selbst Personen des öffentlichen Lebens wie z.B. der Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD) gründete laut Christian Jung ein Projekt, das ohne jegliche Rechtsgrundlage Daten und Fotos von politisch unkorrekten Personen sammle und ursprünglich sogar Zustimmung durch die bayrische CSU bekam. All diese Punkte (und weitere) wurden von den Autoren in ihrem Buch und ihren Filmen dokumentiert und belegt.

Eine weitere Person des linken Spektrums ist David Begrich, die Nummer eins des Vereins „Miteinander e.V.“. Begrich schrieb auch seit 2013 bisher ca. 20 Artikel für die Zeitung „ak – analyse & Kritik“, die für ihre linksextremistischen Themen und Analysen bekannt ist. Laut Bundesamt für politische Bildung (BpB) ist diese Zeitung verfassungsfeindlich, finanziert gleichzeitig jedoch Bergrich’s linkslastigen Verein mit Fördergeldern.

Im Bundestag hatte der wissenschaftliche Dienst die Abgeordneten darüber informiert, das die Antifa finanziell aus dem Bundesprogramm „Demokratie leben“ des Familienministeriums unterstützt wird. Weiterhin wurde 2018 darauf hingewiesen, dass offenbar verschiedene „Antifa“-Gruppen im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben“ aus dem Familienministerium gefördert wurden. Nur zum Verständnis, wir reden hier von Steuergeldern ! Die Familienministerin Franziska Giffey forderte Geld für die offen und bekannte gewaltaffine Gruppe „Bündnis Neukölln“ und hat sich Mitte 2018 dafür im Magazin „Welt.de“ sogar stark gemacht. 

Wir wissen, dass Teile der Parteien SPD, Linke und Grüne Unterstützer verschiedener Antifa Gruppen sind. Antifaschismus ist allerdings eine Grundhaltung dieser Parteien, jedoch kann ich nicht nachvollziehen, dass diese Parteien bestimmte Gruppen unterstützen, die sich selbst wie Faschisten verhalten. Macht die Unterstützung der Gruppen diese Teile der Parteien nicht selbst zu Faschisten ?